Kostentransparenz
Oder auch "Warum ist Reittherapie so teuer?"
Reittherapie ist ein sehr individuelles Angebot, das weit über die eigentliche Zeit am Pferd hinausgeht.
Aus dem monatlichen Beitrag finanziere ich unter anderem:
- Eine artgerechte Haltungsform. Dazu gehören sowohl die Kosten von Futter und Verbrauchsmaterial sowie Bereitstellung eines geeigneten Platzangebots selbst als auch die tägliche Versorgung der Pferde. Bei Regen, bei Schnee, bei Wind, in den Ferien, an Feiertagen, in meinem Urlaub - immer.
- Hufschmied, Tierarzt und Gesundheitskosten
- Ausbildung und Korrektur-/Berittkosten
- Versicherungen
- Vor- und Nachbereitung therapeutischer Einheiten
- sowie die bewusste Kleinhaltung von Therapieangeboten, um sowohl Mensch als auch Pferd einen geschützten Rahmen bieten zu können
- Reservierung des Pädagogik-/Therapieplatzes in den Ferienzeiten des Pferdes, die als Pausenzeiten für seine Gesunderhaltung und auch für das Lernen neuer Aufgaben benötigt werden.
Mir liegt viel an einem hilfreichen und wirkungsvollen Angebot für die Menschen, die zu mir kommen. Gleichzeitig ist es meine Aufgabe, Smilla in ihren Grundbedürfnissen zu vertreten und dafür einzustehen.
Ich bin gerne maximal offen und transparent mit den Kosten meiner Arbeit.
Reittherapie ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung.
Für Kinder mit Beeinträchtigungen kann beispielsweise ein Teil des Pflegegeldes dafür aufgewendet werden. Verhinderungspflege kann dafür leider bisher nicht genutzt werden.
Falls ihr Kind eine Beeinträchtigung, aber noch keine Pflegestufe hat, berate ich Sie gern dahingehend in einem seperaten Gespräch.
Für Eltern an der Einkommensgrenze zur Grundsicherung besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Unterstützung für ein therapeutisches Setting zu stellen. Auch dahingehend bin ich gerne beratend tätig.